Autofaherer in Berlin

30 11 2008

Wer Bescheid weiß, hat die Dose immer griffbereit. Und zwar nicht die kleine Popelversion für die Handtasche, sondern die richtige Version mit der man sich schon mal mobartig zusammengeschlossene Grundschulklassen aus Neukölln fernhalten kann.

Reizgas





Milieuschutzgebiet

23 11 2008

Das Wort kannte ich vorher noch nicht. Jetzt schon. Nun weiß ich also, dass ich nicht nur in einem solchen Gebiet wohne, sondern dass es auch noch gefährdet ist.

„Gefährdet“ kling nicht gut und damit ist die Sache wohl schlecht. Aber dem Artikel sei Dank weiß ich nun, wie es mit meiner beruflichen zukunft steht:

[Dort wohnen] viele Selbstständige, allerdings nicht mehr der klassische, sozial abgesicherte Typus, sondern Vertreter einer prekären Form von Selbstständigkeit, die häufig mangels Alternativen begonnen wird.“


Eine explizierte Meinung dazu habe ich nicht. Die Gefahr kann aber so groß nicht sein, wenn erst vor zwei Tagen eine beachtliche Prekariatskotzenlache vor meiner Tür lag.

Zitty hat nun auch nachgezogen mit einem Bericht über das gefährtete Kreuzberg. Hervorzuheben sind dort insbesondere die aufgeführten Vorschläge besorgter Politiker:

Der ehemalige Titanic-Chefredakteur, Parteivorsitzende der „Partei“ und Kreuzbergfan Martin Sonneborn hat eine pragmatische Lösung anzubieten, um die Prenzlauerbergisierung zu verhindern. „Wir sind dabei, uns flächendeckend in Kreuzberg einzukaufen. Die ,Partei’ plant gezielt Randgruppen anzusiedeln, also Neger-WGs und Neuköllner Prekariat mit günstigen Mieten nach Kreuzberg zu locken. Das macht Immobilienspekulanten einen Strich durch ihre Rechnung.





Ey, Alda!

29 10 2008

Bereits der Name kann für ein Neuköllner Bauunternehmen Auf- oder Abstieg bedeuten.